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Radikaldiäten - Warum sie nicht funktionieren

Alle Jahre wieder zieren sie die Titelblätter einschlägiger Zeitschriften: Die „Dieses-Jahr-wird-alles-anders-Diäten“. Mal dürfen Sie gar nichts essen, bei anderen – wie zum Beispiel der Ananas-Diät, der Kohlsuppen-Diät oder der Grapefruit-Diät – sollen Sie sich auf eine einzige Art von Nahrungsmitteln beschränken. Bei anderen Diäten wiederum wird Erfolg durch die Entschlackung, also die Reinigung des Körpers und die Eliminierung von Giftstoffen versprochen.

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Warum die Radikal-Diät nur kurzfristigen Erfolg hat

Trotz der unterschiedlichen Herangehensweisen sind die meisten solcher Radikalkuren sehr restriktive Diäten, die die Kalorienzufuhr auf ein Minimum reduzieren: In einigen Fällen sollen Sie sogar über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen komplett fasten. Doch was geschieht bei solchen Diäten wirklich, wenn Sie Ihren Ernährungsplan komplett umstellen und versuchen, so schnell abzunehmen?

Obwohl Radikaldiäten zu einem sofortigen Gewichtsverlust führen können, haben sie eine schlechte Erfolgsbilanz im Hinblick auf ein langfristig reduziertes Körpergewicht.

Unerwünschter Diätbegleiter: Der Jo-Jo-Effekt

Durch starke Kaloriendefizite während einer Diät versetzen wir den Körper in den Glauben, dass eine Hungersnot bevorsteht, und er schaltet in den Überlebensmodus. Das heißt: unser Körper fährt den Stoffwechsel und Kalorienverbrauch auf ein Minimum herunter.

Dieser Mechanismus führt dann nach Abbruch der Diät zu dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Denn unser Stoffwechsel gewöhnt sich recht schnell an die geringere Energiezufuhr während der Diät. Sobald wir wieder unsere gewohnte Ernährung zu uns nehmen, baut der Körper die zusätzlichen Kalorien zügig in Depots ein. So landen die während der Diät verlorenen Kilos oft direkt wieder auf den Hüften [1].

Nährstoffzufuhr oftmals unausgeglichen. So können sich regelmäßige „Diäten“ schlecht auf unsere Gesundheit auswirken und Nährstoffdefizite begünstigen [2].

Daher sollte man sich fragen: Lohnen sich Blitzdiäten wirklich? Insbesondere wenn man bedenkt, dass der größte Teil des Erfolges der Gewichtsreduzierung nur auf einem Verlust von Körperwasser und einem Rückgang der Muskelmasse statt einer gesunden Ernährung beruht.

Schluss mit Radikal-Diäten!

Sie ahnen es schon: Leider gibt es keine schnelle Diät-Lösung, wenn Sie Gewicht verlieren und dieses dauerhaft halten möchten. Doch was ist dann der Schlüssel zum Erfolg? Am besten ist es, dauerhaft einen gesunden Lebensstil einzuhalten.

Eine abwechslungsreiche, ausgewogene und gesunde Ernährung mit regelmäßiger Bewegung und sportlicher Aktivität ist ein Grundpfeiler für einen solchen Lebensstil. Auch ausreichende Ruhezeiten und eine positive mentale Einstellung sollten Sie einschließen.

Auf dem Weg zum persönlichen Wohlfühlgewicht geht es um mehr als eine schnelle Gewichtsreduzierung, wie sie die Radikaldiäten versprechen. Denn eine langfristige Gesundheit und Ihr Wohlbefinden machen Sie mit Sicherheit zufriedener als nur die Anzeige auf der Körperwaage.

Starten Sie jetzt in Ihr neues Leben – erfolgreich, langfristig, diätfrei!

Quellen
[1] Zamora Navarro, S., Pérez-Llamas, F.: Errors and myths in feeding and nutrition: Impact on the problems of obesity. In: Nutritión Hospitalaria, Volume 28, Issue 5, Pages 81-88, 2013
[2] NHS Choices: How to diet: https://www.nhs.uk/live-well/healthy-weight/how-to-diet/


Von Detox zu Teetox - Was ist dran am Entgiftungs-Hype?

Entgiftung, Entschlackung, Darmsanierung, Heilfasten: All diese Begriffe haben eine Gemeinsamkeit – sie beschreiben den Detox-Trend. Dieser begegnet einem zurzeit überall: auf vielen Flaschen, Dosen und Verpackungen von Lebensmitteln aber auch Kosmetika ist davon zu lesen. Verschiedene Detox-Diäten, -Produkte und -Nahrungsergänzungsmittel sollen helfen, eine ungesunde Lebensweise oder Dauerstress auszugleichen und den Körper von Schadstoffen reinigen.

Aber was genau ist Detox, welche Vor- und Nachteile gibt es und was können wir vom Detox-Trend lernen?

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Detox: Was steckt dahinter?

Der Begriff Detox (Detoxification) steht für verschiedene (alternativmedizinische) Behandlungsmethoden, die zur Entgiftung des gesamten Körpers oder einzelner Organe wie beispielsweise des Darms, dienen.

Zur Unterstützung dieser Detox-Programme gibt es unzählige Produkte wie etwa Säfte, Tees, Körperpflegeprodukte und Nahrungsergänzungsmittel im Handel.

Was ist Detox genau?

Detox übersetzt Entgiften. Der Körper besitzt eigene, leistungsstarke Systeme, um „Umweltgifte“ auszuschleusen. Etwa die Atmung, die Haut, die Nieren und der Darm sorgen dafür, dass schädliche und unerwünschte Substanzen ausgeschieden werden. Eine entgiftende Diät ist demzufolge nicht notwendig [1,2]. Viel wichtiger ist ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene und frische Ernährungsweise mit reichlich Obst und Gemüse sowie Vollkorn. Auch ausreichend Trinken ist bedeutsam. Nichtsdestotrotz kann die Entgiftung des Körpers durch bestimmte Maßnahmen unterstützt werden: Indem die Gesundheit der entgiftenden Organsysteme gefördert wird. Beispielsweise Kräutertees mit Anis, Kümmel oder Fenchel können Magen-Darm-Beschwerden lindern und eine gesunde Darmfunktion fördern. Für Menschen, denen es schwerfällt, im stressigen Alltag ausreichend Obst und Gemüse zu essen, kann die zusätzliche Einnahme von qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln eine Option sein.

Detox-Programme: Vorteile und Gefahren

Im Folgenden haben wir für Sie die Vorteile und möglichen Gefahren von Detox-Programmen aufgelistet.

Detox-Nachteile und Gefahren:

  • Viele der angebotenen Programme werden so durchgeführt, dass über einen bestimmten Zeitraum ausschließlich Säfte zugeführt werden. Eine solche Detox-Diät kann über eine längere Dauer zu Nährstoffdefiziten führen. Auch das Wohlbefinden sowie die körpereigenen Kräfte können unter der extremen Kalorieneinschränkung leiden.
  • Viele "Detox"-Produkte enthalten Bestandteile, die vorwiegend entwässernd wirken. Über eine längere Zeit verwendet, kann das zur erhöhten Ausscheidung bestimmter Mineralstoffe (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und damit zu Störungen des Elektrolyt-Haushalts führen [3].
  • Besonders trügerisch: Detox-Produkte auf Zeolithbasis können sogar selbst Schwermetalle, insbesondere Blei, enthalten. Schwermetalle wie Cadmium, Quecksilber, Arsen oder eben Blei können sich im Körper anlagern und giftig auf das zentrale Nervensystem und die Organe wirken. Idealerweise sollten sie daher in Lebensmitteln möglichst gar nicht vorkommen [3].

Detox-Vorteile:

  • Ein bewusster Verzicht auf Alkohol, Nikotin aber auch Zucker, wie die meisten Detox-Programme es empfehlen, wirkt sich mit Sicherheit positiv auf unseren Organismus und unsere Gesundheit aus.
  • Ein wichtiger Bestandteil von Detox-Kuren ist es, viel zu trinken. Ausreichend Trinken wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Körper und den Stoffwechsel aus. Wasser ist die natürlichste Weise, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen, aber auch ungesüßter Kaffee und schwarzer, grüner und Kräutertee bieten sich in Maßen zu Trinken an, da sie eine gute Quelle von Antioxidationsmitteln und Flavonoiden sind [4]. Der bodykey Kräutertee mit Zitronengras, Brennnessel und Grüntee ist dazu eine ausgezeichnete Wahl.

Detox-Fazit:

Mit Leber, Niere, Haut, Atmungs- und Verdauungstrakt verfügt Ihr Körper über eigene Entgiftungs-Mechanismen. Eine Detox-Diät ist deshalb nicht unbedingt empfehlenswert, vor allem, weil sie auch gesundheitliche Risiken birgt. Sie tun Ihrem Körper mit einer gesunden und abwechslungsreichen Lebensmittelauswahl, regelmäßiger Bewegung und einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr mehr Gutes.

Quellen
[1] Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Entgiftungsdiäten, Schlank im Schlaf-Diät, HCG-Diät – ein Überblick. DGEinfo (3/2018) 39-45, unter: https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/entgiftungsdiaeten/
[2] Harvard Medical School; Harvard Women’s Health Watch; Vol. 15, No 9, 2008; The dubious practice of detox, unter: https://www.natural-knowhow.com/wp-content/uploads/2014/12/Harvard-Detox-Article.pdf
[3] Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen; Welche Wirkung haben "Detox"-Pulver & Co.?, unter: https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/lebensmittel/schlankheitsmittel-und-diaeten/welche-wirkung-haben-detoxpulver-co-12629
[4] Harvard School of Public Health; The Nutrition Source: Healthy Beverage Guidelines, unter: https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/healthy-drinks-full-story/#level-2


Intervallfasten - Faktencheck

So häufig wie man derzeit von Intervallfasten liest, könnte man meinen, es sei gerade erst erfunden worden. Es ist aktuell auf jeden Fall einer der Ernährungs-Trends schlechthin. Dabei ist das Intervallfasten die wohl ursprünglichste aller Ernährungsformen: Denn längere und kürzere Fastenphasen waren das natürliche Ernährungsverhalten unserer Vorfahren. Dem Intervallfasten werden verschiedene gesundheitsförderliche Eigenschaften wie ein positiver Effekt auf das Herz-Kreislauf-System zugeschrieben.

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Formen des Intervallfastens

Es gibt verschiedenste Arten des Intervallfastens, die alle nach demselben Prinzip funktionieren. Stunden bis Tage wird auf Essen gänzlich verzichtet oder die Kalorien-Zufuhr stark eingeschränkt. Folgende Formen des Intervallfastens sind die bekanntesten:

  • Intervallfasten nach der 5:2-Methode: Bei dieser Form des Intervallfastens essen Sie an 5 Tagen in der Woche wie gewohnt. An zwei (aufeinanderfolgenden) Tagen wird die Kalorienzufuhr hingegen stark reduziert An den beiden Fasten-Tagen ist etwa ein Viertel der sonst üblichen Energiezufuhr erlaubt [1].
  • Alternierendes Intervallfasten (Every-other-day-diet): Eine andere Variante des intermittierenden Fastens ist die Eat-stop-eat-Methode. Bei dieser wechseln sich die Tage, an denen normal gegessen wird und die Fasten-Tage ab. An Letzteren nehmen Sie nur etwa 25 Prozent der normalen täglichen Kalorienmenge zu sich, während es an den Nicht-Fasten-Tagen keine Einschränkung der Kalorienzufuhr gibt [1].
  • Intervallfasten mit der 16:8 Methode: Diese Variante ist aktuell besonders beliebt. Hier dauert die Fasten-Zeit 16 Stunden, während in den verbleibenden 8 Stunden normal gegessen wird. Die meisten Anwender dieser Diät verzichten auf Abendessen oder Frühstück, wodurch sich die 16 Fasten-Stunden automatisch über Nacht ergeben.

Studien: Auswirkungen des Intervallfastens auf die Gesundheit

Das Intervallfasten soll helfen abzunehmen, Übergewicht zu vermeiden und sich dabei auch noch besonders gut auf die Gesundheit auswirken. Tierstudien zeigen: Das intermittierende Fasten hat einen positiven Effekt auf die Diabetes-Prävention und schützt vor Herz-Kreislauf- sowie neurodegenerativen Erkrankungen [2].

Die Studienlage zum Intervallfasten beim Menschen ist bisher jedoch dünn und die oben aufgeführten Effekte auf die Gesundheit konnten bisher nur teilweise bestätigt werden. Auch ist nicht geklärt, ob nicht eine herkömmliche Reduktionsdiät zu denselben Ergebnissen wie Intervallfasten führen kann [1,3,4].

Ist das Intervallfasten etwas für Sie?

Da bisherige Studien kaum Unterschiede in der Wirkung von Intervallfasten zu anderen Diätformen feststellen, können Sie die Entscheidung von der Alltagstauglichkeit abhängig machen. Könnte Intervallfasten zu Ihrem Lebensstil passen? Können Sie sich vorstellen, für das Intervallfasten auf Ihren morgendlichen Cappuccino oder das Abendessen im Kreis der Familie zu verzichten?

Insbesondere von der Alltagstauglichkeit der 16:8-Methode des Intervallfastens sind viele Menschen überzeugt. Und die Ernährungsumstellung scheint sich einfacher als andere Diäten in den Tagesablauf integrieren zu lassen, da ein Großteil der Fasten-Zeit in die Nacht fällt. Im Gegensatz zu anderen Diäten und Fasten-Kuren eignet sich das Intervallfasten tatsächlich auch als langfristige, gesunde Dauerkostform – vorausgesetzt, zu den Essenszeiten kommt eine ausgewogene Kost auf den Tisch.

Alternativ zum Intervallfasten können Sie auch erst einmal Bewährtes umsetzen. Mehr frische Produkte in Ihre Ernährung aufnehmen, verarbeitete und gesüßte Lebensmittel reduzieren und regelmäßig Sport Sport (Verlinkung zu „Bewegung im Alltag“) treiben. Sollten die Vorteile Sie überzeugt haben, das Intervallfasten ausprobieren zu wollen, empfiehlt es sich, wie bei jeder größeren Ernährungsumstellung, zunächst ärztlichen Rat einzuholen [5].

Quellen
[1] Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Intervallfasten, https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/intervallfasten/
[2] de Cabo R, Mattson MP: Effects of Intermittent Fasting on Health, Aging, and Disease. N Engl J Med. 2019 Dec 26;381(26):2541-2551. doi: 10.1056/NEJMra1905136.
[3] Liu K, Liu B, Heilbronn LK. Intermittent fasting: What questions should we be asking?. Physiol Behav. 2020;218:112827. doi:10.1016/j.physbeh.2020.112827
[4] Deutsches Ärzteblatt 2019; 116(5): A-206 / B-176 / C-176, https://www.aerzteblatt.de/archiv/205110/Intervallfasten-Essen-mit-Blick-auf-die-Uhr
[5] Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Presseinformation DGE aktuell 03/2018, https://www.dge.de/presse/pm/heilfasten-basenfasten-intervallfasten/


Fett oder Muskelmasse - Kennen Sie Ihre Körpermaße?

Ob Muskelmasse, Fett oder Wassereinlagerungen – Körpermaße setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen. Deshalb ist es wenig verwunderlich, dass verschiedene Gewohnheiten die Maße unseres Körpers beeinflussen. Schwankungen machen sich dann häufig auf der Waage und im Hüftumfang bemerkbar. Allerdings ist eine Gewichtszunahme nicht immer gleichbedeutend mit einer Steigerung des Körperfettanteils. Auch Wassereinlagerungen oder der Aufbau von Muskelmasse haben Auswirkungen auf die Maße und das Gewicht. Daher ist es wichtig, seine eigenen Körpermaße zu kennen und zu wissen, wie man diese richtig berechnet, etwa mit dem BMI (Body-Mass-Index).

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Einordnung der Körpermaße: Berechnung mit Body-Mass-Index (BMI)

Der Body-Mass-Index, kurz BMI, ist die wohl bekannteste Methode zur Berechnung der Körpermaße. Dabei wird das Körpergewicht in Relation zur Körpergröße betrachtet und mit folgender Formel berechnet:

Körpergewicht
(in kg) geteilt durch Größe (in m) zum Quadrat.

Beispiel:
Sie sind 1,70 Meter groß und 80 Kilogramm schwer. Dann rechnen Sie:
1,70 x 1,70 = 2,89
Teilen Sie jetzt ihr Gewicht durch diesen Wert:
80 : 2,89 = 27,7
27,7 – oder aufgerundet 28 – ist Ihr Body-Mass-Index (BMI).

Dieser Wert gibt dann Auskunft darüber, wie das Körpergewicht bzw. die Körpermaße einzuordnen sind. Die Klassifizierung des BMI erfolgt laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in drei übergeordneten und vier untergeordneten Kategorien [1]. Weitere Infos dazu sowie einen BMI-Rechner finden Sie hier.

Bei der Berechnung des BMI zur Analyse der Körpermaße werden allerdings das Alter, die Verteilung des Körperfetts sowie der Anteil an Muskelmasse nicht berücksichtigt. Wenn Sie beim Abnehmen also nur auf den BMI setzen, werden große Fortschritte ausbleiben. Selbst bei strikter Befolgung Ihres Abnehm-Programms und trotz regelmäßigem Sport kann es dazu kommen, dass Sie eine ganze Weile keinen Erfolg hinsichtlich eines Gewichtsverlusts oder der Senkung des BMI-Werts sehen werden. Denn obwohl Bewegung und Sport das Fettgewebe schrumpfen lassen, bauen sie gleichzeitig auch Muskelmasse und damit Gewicht auf. Da Fettgewebe leichter als Muskelmasse ist, wird der Verlust von Fettgewebe kurzfristig durch das Gewicht der zusätzlich entwickelten Muskelmasse ausgeglichen. Durch den BMI kann also nur eine erste grobe Einschätzung der Körpermaße gewonnen werden. Wichtiger ist, neben dem BMI sowohl das Körpergewicht als auch das Körperfett in Relation und in Verteilung auf den Körper zu sehen [2].

Fokus Muskeln – Mit dem FFMI die Verteilung der Muskelmasse im Blick behalten

Einen detaillierteren Überblick über die Körpermaße bietet der FFMI – Fettfreie-Masse-Index. Unter fettfreier Masse versteht man alle Bestandteile des Körpers, die nicht aus Fett bestehen. Dazu gehören unter anderem Knochen, Organe, Nerven, Blut, Wasser etc. Der prozentuale Anteil an fettfreier Masse ist abhängig von Alter, Geschlecht und Gesundheits- bzw. Fitnesszustand. Durchschnittlich liegt der Wert bei 65 bis 85 Prozent des gesamten Körpergewichts [3].

Anders als beim BMI wird bei der Berechnung des FFMI die Körpergröße in Relation zur fettfreien Masse gesetzt. So kann vor allem die Muskelmasse analysiert und eine Zu- oder Abnahme überprüft werden. Um für den FFMI Ihre Körpermaße hinsichtlich der Muskeln zu berechnen, können Sie wie beim BMI eine Formel nutzen.

Formel: Körpermaße mit dem FFMI berechnen

  • Formel Fettfreie Masse: FFM = Körpergewicht in kg x (1 - Körperfettanteil : 100)
  • Formel Fettfreie-Masse-Index: FFMI = FFM : Körpergröße in m x Körpergröße in m + 6,3 x (1,8 - Körpergröße in m)

Schlanke Taille: Berechnung des Bauchfetts

Sie wollen abnehmen bzw. Ihr Körperfett reduzieren und Ihren Körper straffen, aber kommen mit den BMI- und FFMI-Formeln für die Körpermaße nicht zurecht? Die einfachste Methode, wie Sie die Erfolge der Fettverbrennung dokumentieren können, gelingt über das Messen des Taillenumfangs. Besonders die Reduktion des Bauchfetts macht sich hier bemerkbar. Dabei gilt allgemein: Bei Männern sollte der Taillenumfang nicht mehr als 102 cm, bei Frauen nicht mehr als 88 cm betragen [4]. Wie Sie an Ihrer Taille richtig Maß nehmen und wann Sie Ihre Maße am besten überprüfen, können Sie im Artikel „Körpermaße richtig berechnen“ lesen.

Auch die Formel zur Berechnung des Taillenwerts (englisch: Waist-to-Height-Ratio – kurz WtHR) bietet Ihnen eine erste Analyse Ihrer Körpermaße. Dabei wird der Taillenumfang in Zentimetern durch die Körpergröße in Zentimetern geteilt. Werte bis 0,5 gelten dabei als erstrebenswert. Bei Menschen über 60 Jahren sind Werte bis 0,6 optimal [4].

BMI, FFMI und WtHR eignen sich gut, um Ihre Körpermaße dauerhaft im Blick zu behalten. Aber machen Sie sich nicht verrückt, wenn Sie Schwankungen oder über einen kurzen Zeitraum keine neuen Erfolge feststellen. Die Körpermaße können variieren – wenn Sie sich am Wochenende mal eine Schlemmerei gönnen, ist es ganz normal, dass Sie dann mehr auf die Waage bringen. Auch der Aufbau von Muskelmasse lässt Ihr Gewicht steigen und beeinflusst Ihre Körpermaße.

Bei der Analyse Ihrer Körpermaße ist es das Beste, einfach die verschiedenen Möglichkeiten auszuprobieren. Berechnen Sie BMI, FFMI und WtHR, oder suchen sich etwas davon aus. Wenn Sie die Werte Ihrer Körpermaße regelmäßig messen und notieren, haben Sie die Entwicklung stets im Blick.

Quellen
[1] Deutsche Adipositas Gesellschaft: www.adipositas-gesellschaft.de
[2] Ärzte Zeitung „Ein fettes Problem“, Robert Bublak, 09.08.2019: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Ein-fettes-Problem-314700.html
[3] Fettfreie-Masse-Index berechnen: https://xn--krperfettwaage-info-q6b.de/ffmi-berechnen/
[4] Apothekenumschau, Thema: Abnehmen – „Body-Mass-Index berechnen“, 13.02.2019: https://www.apotheken-umschau.de/bmi-rechner


Wie unsere Gefühle unser Gewicht beeinflussen

Dass unsere Gefühle Einfluss auf unsere Essgewohnheiten nehmen und emotional bedingt sind, ist durchaus bekannt. Nicht nur Hunger beeinflusst also unser Essverhalten, sondern auch zahlreiche weitere Faktoren. So geht beispielsweise die Liebe sprichwörtlich durch den Magen. Im Gegenzug wirkt sich eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung positiv auf unser Wohlbefinden und somit unsere Emotionen aus. Aber auch gegenteilige Gefühlslagen wie Stress, Kummer oder allgemeines Unwohlsein steuern unser Essverhalten stark [1].

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Glücksgefühle durch Essen hervorrufen

Wenn wir fröhlich und unbeschwert sind, kann Essen dabei helfen, die positiven Gefühle beizubehalten oder sogar noch zu verstärken. Bei negativen Gefühlen hingegen erhoffen wir uns von der Nahrungsaufnahme eine Umkehr unserer Emotionen ins Positive. Psychologen nennen dies die „gefühlsregulierende Funktion“ der Nahrung [2].

Wir alle entwickeln, wenn auch unbewusst, unser eigenes System und wählen bestimmte Nahrungsmittel für bestimmte Gefühls-Zustände. Viele Menschen finden beispielsweise als Kind Trost oder Freude darin, Schokolade zu essen. Diese kognitive Verknüpfung bleibt auch im Erwachsenenalter bestehen.

Weit verbreitet ist auch die Angewohnheit, mit Hilfe von Lebensmitteln Langeweile, Ärger oder Stress zu verdrängen. Auch mentaler Druck am Arbeitsplatz oder bei Prüfungen führt häufig dazu, dass wir zu schnell und zu unausgewogen essen – auf impulsive und unkontrollierte Art und ohne echten Genuss. Genau dieses Essverhalten kann auf lange Sicht zu Gewichtsproblemen führen [3]. Achten Sie darum mehr und verstärkt auf Ihre Gefühle vor und während des Essens. Nur wenn Sie sich der bei Ihnen greifenden Mechanismen bewusst sind, können Sie sich ihnen auch entgegenstellen und Ihre Gefühle kontrollieren – aus Liebe zu sich selbst.

Subtile Unterschiede verschiedener Hungergefühle erkennen

Lernen Sie, zwischen verschiedenen Hungergefühlen zu unterscheiden:

  • Körperliches Hungergefühl, wenn der Körper dringend Energie benötigt
  • Hungergefühl, um Gefühlszustände wie Wut oder keine ausreichende Liebe zu kompensieren

Aber wie erkennen wir den sogenannten „richtigen“ Hunger?

Eindeutige Hinweise sind beispielsweise die nachlassende Konzentration, die schwächer werdende Energie, und wenn wir uns unseres leeren Magens immer stärker bewusst werden. Dann ist es an der Zeit, etwas zu essen.

Das Gefühl von Appetit, das durch Emotionen hervorgerufen wird, ist hingegen durch sein plötzliches Auftreten und den extremen Drang erkennbar. Zudem äußert es sich meist als Lust auf etwas ganz Spezielles wie etwa Schokolade oder Chips. Wenn Sie diesem Gefühl nachgeben, werden Sie häufig essen, ohne es richtig wahrzunehmen. Bevor Sie es wirklich merken, haben Sie bereits fertiggegessen.

Emotionales Essen reduzieren – das sollten Sie beachten

Die wichtigste Frage, um das eigene Körpergewicht unter Kontrolle zu bringen, lautet also: Esse ich, weil ich Hunger habe? Oder esse ich, weil ich ein anderes Gefühl befriedigen möchte? Fragen Sie sich darum künftig selbst:

  • Welche Gefühle haben mich wirklich an den Kühlschrank geführt?
  • Was steckt hinter meinem Hungergefühl?
  • Könnte es das Verlangen nach Lob, Anerkennung oder eine andere Ablenkung sein?
  • Kompensiere ich meine unterdrückten Gefühle mit Essen?

Überlegen Sie sich stattdessen: Wie könnte ich mir anderweitig etwas Gutes tun, beispielsweise durch einen Spaziergang, ein Gespräch mit meinem Partner oder einem Freund oder indem ich Musik höre? Auch das richtige Mindset und eine innere Balance zu finden, kann helfen, emotionalem Essen entgegenzuwirken.

Egal, für welche Methode Sie sich entscheiden: wir wünschen Ihnen viel Erfolg, glauben Sie an sich! Sie werden feststellen: mit ein wenig Durchhaltevermögen gelingt das reduzierte gefühlsbedingte Essen schneller als man denkt!

Quellen
[1] Liebe geht durch den Magen. In: Bundeszentrum für Ernährung (BZfE)
[2] Georg Herter, Psychologische und soziologische Erklärungsmodelle des Ess- und Ernährungsverhaltens und deren Bedeutung für den Menschen, S. 18, BoD – Books on Demand (2019).
[3] Wenn Gefühle Hunger leiden. In: Pharmazeutische Zeitung online


Guter Start in den Tag - mit einem gesunden Frühstück

Frühstück oder kein Frühstück; das ist hier die Frage. Falls Sie diese Frage auch schon beschäftigt hat, sind Sie damit nicht allein. Denn das Frühstück galt lange als die wichtigste Mahlzeit des Tages. Verbreitet wurde diese Annahme allerdings über den Werbeslogan einer Firma für Frühstücksflocken. Wir sagen Ihnen, wie wichtig das Frühstück ist, warum das so ist, und welche Lebensmittel Sie zu sich nehmen sollten.

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Was die Wissenschaft zum Frühstück sagt

Das Frühstück wird seit langem als wesentlicher Bestandteil einer gesunden Lebensführung angesehen. Man sagt, es sei wichtiger als das Mittagessen oder das Abendbrot und könne sogar beim Abnehmen unterstützen.

Doch wie so oft herrscht unter Wissenschaftlern keine Einigkeit, ob das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Außerdem gibt es unterschiedliche Meinungen unter den Experten, ob das Essen am Morgen die Gewichtskontrolle unterstützt. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche unbestreitbare, positive Effekte eines Frühstücks, die wissenschaftlich nachgewiesen wurden.

Durch die Einnahme des Frühstücks wird der Körper gleich zu Beginn des Tages mit Energie versorgt. Studien zeigen, dass dies auch einen positiven Effekt auf die kognitive Leistungsfähigkeit hat [1]. So besteht weitestgehend Einigkeit, dass frühstücken insbesondere für Menschen in der geistigen und körperlichen Entwicklung, also Kinder und Jugendliche, wichtig ist [2].

Zudem hat die Forschung in der Vergangenheit eine Verbindung zwischen dem Verzehr eines Frühstücks und verringerten Risiken bei verschiedenen Krankheiten hergestellt. Laut Studien kann der leckere Start in den Tag das Risiko senken, an Diabetes, Fettsucht und Bluthochdruck zu erkranken [3]. Darüber hinaus sollen Männer, die täglich frühstücken, weniger anfällig für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein [4, 5].

Worauf es beim Frühstück ankommt

Die Frage nach einer besseren Gewichtskontrolle durch ein Frühstück kann hingegen noch nicht abschließend beantwortet werden. Allerdings scheinen Menschen, die das Frühstück auslassen, mehr zu Übergewicht zu neigen [6].

Dies mag daran liegen, dass mit dem Frühstück auch Heißhungerattacken vermieden werden. Dadurch naschen wir weniger ungesunde Snacks zwischen Frühstückszeit und Mittagessen.

Doch ebenso wichtig wie die Frage, ob Sie frühstücken, ist auch die Frage, was Sie frühstücken.

Ein gesundes Frühstück sollte Nahrungsmittel mit hohem Protein- und Fasergehalt und geringem Zuckeranteil enthalten. Halten Sie sich an Gemüse, Obst, Milchprodukte, Vollkornprodukte wie Roggen-Brötchen und gelegentlich Fleisch, Fisch oder Eier. Vermeiden Sie hingegen zuckerhaltiges Gebäck und fein gemahlenes Getreide. Beachten Sie auch, dass die meisten Obstsäfte viel konzentrierten Zucker enthalten. Beim Frühstücken sollten Sie stattdessen lieber direkt zu frischem Obst greifen.

Rezept-Ideen für ein gesundes Frühstück

Bei der Zusammenstellung eines Frühstücks, das Ihre Gesundheit unterstützt, können Sie auf Ihre individuellen Vorlieben setzen. Für den einen reicht ein frischer Smoothie, die andere bevorzugt vielleicht eher etwas Deftiges. Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, welche Zutaten Sie hierfür verwenden. Wir stellen Ihnen zwei gesunde und leckere Frühstücks-Ideen als Inspiration vor, die sich auch hervorragend für einen Brunch eignen:

Selbstgemachtes Birchermüsli zum Frühstück

Zutaten (1 Person)

  • Etwa 4 Esslöffel (ca. 40 Gramm) zarte Haferflocken
  • 150 Milliliter Milch (wahlweise pflanzliche Milch oder Wasser)
  • 1 kleiner roter Apfel
  • 1 Esslöffel gehackte oder gemahlene Haselnüsse
  • 1 Esslöffel Honig

Zubereitung:

  1. Bereits am Vortag des Frühstücks die Haferflocken mit der Milch verrühren, abdecken und über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.
  2. Den Apfel am Frühstücksmorgen mit einer Reibe grob raspeln.
  3. Haselnüsse, geriebenen Apfel und Honig unter die Haferflocken rühren.
  4. Wer sein Frühstücks-Müsli nicht so fest mag, kann noch etwas warme Milch unterrühren.

Frühstücks-Klassiker neu erfunden: Bananen-Pancakes

Zutaten (2 Personen)

  • 2 reife Bananen
  • 2 Eier
  • 1 Teelöffel Natron oder Backpulver
  • Obst nach Wahl
  • Etwas Öl für die Pfanne

Zubereitung:

  1. Mit dem Stabmixer Bananen und Eier zusammen mit Natron/Backpulver mixen.
  2. Wie bei klassischen Pfannkuchen etwas Öl in eine Pfanne geben und portionsweise Teig hineingießen.
  3. Heiß anbraten, Temperatur reduzieren und gut durchbraten.
  4. Wenn die Unterseite des Frühstücks-Pancakes fest ist, wenden.
  5. Nun mit beliebigem Obst anrichten und das Frühstück genießen!

Schnelle Frühstücks-Alternative

Ein häufiger Grund für das Auslassen des Frühstücks ist mangelnde Zeit. Das Frühstück muss jedoch keine aufwändige Angelegenheit sein. Leckere bodykeyTM Shakes mit einer Portion Obst und einigen Nüssen können Ihnen einen nahrhaften und zufriedenstellenden Start in den Tag gewährleisten.

Also: Genießen Sie Ihr leckeres Frühstück in vollen Zügen – wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Tag!

Quellen
[1] Wesnes KA, Pincock C, Scholey A. Breakfast is associated with enhanced cognitive function in schoolchildren. An internet based study. Appetite. 2012;59(3):646-649. doi:10.1016/j.appet.2012.08.008
[2] GEO Wissen – Ernährung. Wie wichtig Frühstück wirklich ist - das sagt die Wissenschaft, unter: https://www.geo.de/magazine/geo-wissen-ernaehrung/18297-rtkl-gesunde-ernaehrung-wie-wichtig-fruehstueck-wirklich-ist
[3] Harvard Health Letter. Boost the power of your breakfast cereal, unter: https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/boost-the-power-of-your-breakfast-cereal
[4] Cahill LE, Chiuve SE, Mekary RA, et al. Prospective study of breakfast eating and incident coronary heart disease in a cohort of male US health professionals. Circulation. 2013;128(4):337-343. doi:10.1161/CIRCULATIONAHA.113.001474
[5] Harvard Health Letter. A healthy breakfast may protect against heart disease, unter: https://www.health.harvard.edu/press_releases/a-healthy-breakfast-may-protect-against-heart-disease
[6] Horikawa C, Kodama S, Yachi Y, et al. Skipping breakfast and prevalence of overweight and obesity in Asian and Pacific regions: a meta-analysis. Prev Med. 2011;53(4-5):260-267. doi:10.1016/j.ypmed.2011.08.030


Zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite - mit dem Ernährungs- und Fitnessprogramm von NUTRILITE™ MyBODY.ID

Eine gute körperliche Fitness tut nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch Ihrem Selbstbewusstsein gut: Denn wenn die Temperaturen langsam steigen, beginnen wir automatisch, an den Sommer zu denken. Wir alle möchten in Strand- sowie Sommerkleidung gut aussehen und uns dabei wohlfühlen.

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Was wir aber nicht möchten, ist schon wieder die jahreszeitlich bedingte Diät zu machen, in der Hoffnung, so schnell wie möglich abzunehmen, um in das schöne Sommerkleid vom letzten Jahr hineinzupassen.

Die Wahrheit jedoch ist, dass es keine schnellen Lösungen gibt, wenn es um Gewichtsabnahme geht. Radikaldiäten bringen nur kurzfristige Ergebnisse und können letztendlich der Gesundheit schaden [1, 2].

Amway hat deshalb das Programm NUTRILITE™ MyBODY.ID entwickelt. Ein für Sie personalisiertes Programm, das Sie auf dem Weg zu einer tollen körperlichen Fitness und einem dauerhaft gesunden Lebensstil begleitet. NUTRILITE™ MyBODY.ID ist auf Ihre einzigartige genetische Veranlagung abgestimmt und steht im Einklang mit Ihrem persönlich bevorzugten Lebensstil.

Radikaldiäten und Unsicherheit bei Sommerkleidung werden in Zukunft kein Thema mehr sein – machen Sie sich auf in eine neue, aktive Wohlfühlphase Ihres Lebens!

Fitness voraus: Essen und trainieren im Einklang mit Ihrem Körper

Jeder Mensch ist einzigartig – auch im Hinblick auf den Stoffwechsel, Fitness und die Ernährung. So hat die Genforschung gezeigt, dass unsere DNA Informationen darüber enthält, wie unser Körper auf Nahrungsmittel und Sport anspricht.

Jeder von uns reagiert anders auf Nahrung und sportliche Impulse [3]: Genau diesen Aspekt behält NUTRILITE™ MyBODY.ID im Auge. Ziel des Programms ist es, Sie bestmöglich auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil mit neuer Fitness zu begleiten und zu unterstützen.

Schritt für Schritt zu Ihrem neuen ICH: Optimieren Sie Ihre Fitness und verbessern Sie Ihre Ernährung

NUTRILITE™ MyBODY.ID nutzt Ihre genetischen Stärken und verbindet so Wissenschaft und Natur. Im Folgenden finden Sie eine kleine Erläuterung der verschiedenen Schritte bis zu Ihrem individuellen Ernährungs- und Fitnessprogramm.

1. Schritt: Erzählen Sie etwas über sich!

Anhand Ihres von zu Hause aus durchgeführten Gentests und der Analyse Ihres bevorzugten Lebensstils wird Ihr individuelles Profil erstellt – auch im Hinblick auf Ihre Fitness und Ernährung. Die Probe Ihrer DNA wird von uns auf bestimmte Stoffwechseleigenschaften für Fett- und Kohlehydratreaktionen untersucht. So können wir den für Sie geeigneten Trainingsplan zusammenstellen.

2. Schritt: Ihr persönlicher Ernährungs- und Fitnessplan.

Auf Basis Ihrer analysierten Testergebnisse (welche Nährstoffe verarbeitet Ihr Körper besonders gut, welche nicht) werden Sie einem von fünf Ernährungsprofilen und einem von drei Trainingsprofilen zugeordnet. Daraus entsteht ein ganzheitlicher Ansatz: Unsere Empfehlungen für Ernährung und Fitness, ganz individuell auf Sie angepasst.

3. Schritt: Los geht’s zu Ihrem neuen, aktiven Fitness-Ich!

Mit NUTRILITE™ MyBODY.ID haben Sie Zugang zur Online-Plattform, auf der Ihr individueller Ernährungs- und Fitnessplan auf Sie wartet. Hier werden auch Ihre Erfolge und Fortschritte dokumentiert. Außerdem können Sie in tausenden von Rezepten Ihre Lieblinge herausfinden und in unseren Lifestyle-Artikeln Inspiration für Fitness, gesunde Ernährung und Ihr neues Ich finden.

Perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Fitness- und Ernährungspläne: Die Wohlfühlphase beginnt.

Das Ziel von NUTRILITE™ MyBODY.ID ist es, dass Sie sich während des Programms wohlfühlen und sich Schritt für Schritt Ihrem neuen Fitness-Level nähern. Nach und nach werden Sie Ihre täglichen Gewohnheiten optimieren, gesünder leben und so zu einer neuen, angenehmen Lebensweise finden.

Alle Schritte, Tipps und Tricks werden dank Ihrer individuellen Ernährungs- und Fitnesspläne einfach zu befolgen sein und sind online sowie mobil verfügbar – so haben Sie selbst im Urlaub darauf Zugriff.

Ausgewählte Produkte von Amway zur Nahrungsergänzung sind dabei auf Ihre Ernährung zugeschnitten und können Sie optional unterstützen.

So hilft beispielsweise der Appetite Controller by NUTRILITE™ bei der Gewichtskontrolle und der Bekämpfung von Heißhungerattacken – mit kraftvollen Inhaltsstoffen aus der Natur und ganz ohne künstliche Süßungsmittel, Farb- und Konservierungsstoffe.

Durch Einnahme mit Wasser vor, während oder nach dem Essen können Portionsgrößen ohne Hungergefühl reduziert werden. Das Produkt quillt im Magen auf und bewirkt ein Sättigungsgefühl. Durch die praktische Verpackung in einzelnen Portions-Tütchen ist der Appetite Controller der perfekte Begleiter für daheim und auf Reisen.


Starten Sie jetzt mit NUTRILITE™ MyBODY.ID in ein neues, aktives Leben und genießen Sie Ihr persönliches Ernährungs- und Fitnessprogramm!

Quellen
[1] Bundeszentrum für Ernährung. Gesund abnehmen: Ernährungsumstellung und Bewegung versus Pillen, unter: https://www.bzfe.de/inhalt/pressemeldung-6835.html
[2] Bundeszentrum für Ernährung. Verhaltensänderung – (k)eine Selbstverständlichkeit?, unter: https://www.bzfe.de/_data/files/eif_2011_05_verhaltensaenderung_keine_selbstverstaedlichkeit.pdf
[3] Pharmazeutische Zeitung. Wie Ernährung und Gene interagieren, unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-302017/wie-ernaehrung-und-gene-interagieren/

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